Wem Flügel wachsen, der vererbt sie

Dass ich als Jugendliche einen Segelflugschein gemacht habe, verdanke ich unter anderen meinem Vater. Er schleppte uns gefühlt jedes Wochenende und jede Ferien mit auf den Flugplatz oder im Winter in unsere Segelfliegerwerkstatt. Der letzte Segelflugstart, den ich mit meinem Vater machte, war 1997 ein knapp 40-minütiger Kunstflug. Es sollten zwanzig Jahre vergehen, bis ich mich für diesen Flug revanchierte und ihn durch die Luft kutschierte.

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Zum Weltbienentag

Am 20. Mai ist Weltbienentag. Ohne Bienen und andere bestäubende Insekten sähen wir ziemlich alt aus. Von ein paar Besuchern, die regelmäßig durch unseren Garten fliegen, gibt es daher hier einige Bilder, darunter von Honig- und Wildbienen und der ein oder anderen Hummel. Eine Schwebfliege hat sich auch noch eingeschlichen – schließlich ist „Biene Maja“ eigentlich auch eine Diptere … Das behauptet jedenfalls mein Schwebfliegen-Bestimmungsschlüssel, den ich in den Anfängen meines Biologie-Studiums erworben habe. „Zum Weltbienentag“ weiterlesen

Und dann kam die Sonne …

Yeah! Krass, wie so ein bisschen Sonne das Gemüt erhellen kann. Riecht ihr es auch schon? Der Frühling kommt! Mit großen Schritten. Im Garten ist reger Vogelflugverkehr und die ersten Winterlinge und Schneeglöckchen streckten ihre Köpfchen aus dem Laub empor … „Und dann kam die Sonne …“ weiterlesen

Fliegen im Dunst

Bei schönem Wetter kann (fast) jeder fliegen. Man kann atemberaubende Fotos machen und die weiten Aussichten genießen. Bei widrigen Bedingungen wird ein Flug spannender. Zum Beispiel bei tiefhängenden Wolken und schlechten Sichten. Wichtig ist, dass man immer so fliegt, dass man sich oder andere nicht gefährdet. Dann macht auch so ein Flug viel Spaß. Wie der mit meinem Mann im Februar vor drei Jahren.

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