Aktuelles Romanprojekt

Die Geschichte, an der ich gerade schreibe, ist die der jungen, lebenslustigen Fluglehrerin Hanne. Ihrem Vater gehört eine kleine Flugschule in der Fränkischen Schweiz – die, in der Kerstin ihre Ausbildung gemacht hat. Hanne fliegt dort jede freie Minute. Wenn sie nicht in der Luft ist, bastelt sie mit viel Liebe und Herzblut an einem alten Flugzeug herum. Ihr Freund findet das nicht so toll. Er fühlt sich vernachlässigt und zieht irgendwann die Konsequenzen.

Tablet und Espresso © Maja ChristFür Hanne bricht eine Welt zusammen – nicht das erste Mal in ihrem Leben. Doch zum Glück gibt es Freunde und Wolken, über denen man seine Sorgen vergessen kann. Weil da nämlich die Sonne auch dann scheint, wenn es darunter regnet. Und das Glück kommt ja oft von dort, wo man es am wenigsten erwartet.

Die Geschichte soll im Laufe der zweiten Jahreshälfte 2019 erscheinen. Mehr wird noch nicht verraten. Nur so viel: Wer „Tausche Pumps für ein Stück Himmel“ gelesen hat, wird den ein oder anderen Bekannten wiedertreffen.


Leseprobe aus meinem aktuellen Romanprojekt

»Hallo, Sven!«, rief ich in die Wohnung. »Bist du da?«
Sven kam aus der Küche getrottet. »Hey, hast du auch endlich Feierabend?« Er hatte eine Schürze um und kochte unser Abendessen.
»Hm, das riecht lecker!«, freute ich mich. Ich küsste Sven und sog seinen Geruch ein. »War das nicht ein wunderschöner Tag heute? So schön, ich habe richtige Frühlingsgefühle gekriegt. Guck, ich habe dir was mitgebracht.« Und mit diesen Worten hielt ich ihm meine leeren Hände entgegen.
Sven runzelte die Stirn. »Hä? Was hast du mitgebracht?«
»Ich habe dir ein paar Sonnenstrahlen gepflückt. Ganz frisch. Pass auf, dass sie dir nicht wegfliegen, die sind volatil.«
»Hä?«, machte Sven nur.
»Volatil. Flüchtig. Einmal nicht aufgepasst und weg sind sie.« Ich grinste, drückte ihm die Luft in die Hände, küsste ihn erneut und hüpfte in die Küche, um unter die Topfdeckel zu spickeln. Es roch wirklich lecker und ich hatte einen Bärenhunger.
»Hanne, ich weiß, was volatil heißt!«, brummte Sven kopfschüttelnd und kam hinter mir her in die Küche. »Wasch dir lieber die Hände, bevor du hier das Essen anfasst!«, schimpfte er.
Ich wollte noch etwas entgegnen, aber Sven schien meine gute Laune nicht zu teilen. Kein Wunder, in das Sportgeschäft kam nicht so viel Sonne. Aber die hätte ihm bestimmt auch gutgetan. Also schlich ich an ihm vorbei ins Bad, um mir die Hände zu waschen.

Bis ihr die komplette Geschichte in den Händen halten könnt, müsst ihr euch allerdings noch etwas gedulden. Mindestens bis zum Herbst …

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