Roman: Und Frösche können fliegen

»Über den Wolken bin ich frei, denn da scheint immer die Sonne – egal, wie grau und verregnet es darunter ist.«

Und Frösche können fliegen, Maja Christ

Als Fluglehrerin an der väterlichen Flugschule in der Fränkischen Schweiz kann Hanne fliegen, wann immer sie möchte. Doch nicht allen Sorgen am Boden kann man davonfliegen: Die Flugschule schreibt rote Zahlen und dann zerbricht auch noch Hannes Beziehung.

Hanne wäre nicht Hanne, wenn sie sich davon unterkriegen lassen würde. Erst einmal muss sie sich um die Flugschule kümmern. Ein Traumprinz wird sich dann schon finden. Hauptsache, er liebt die Fliegerei so wie sie. Oder lieber doch nicht?

Ein Roman über die Liebe zum Fliegen, das Glück und das Leben drumherum.

Wer „Tausche Pumps für ein Stück Himmel“ gelesen hat, wird den ein oder anderen Bekannten wiedertreffen.

Buchdaten

eBook

Preis: 3,49 €
ISBN: 978-3-752939-23-1

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Taschenbuch

Preis: 10,90 €
ISBN: 978-3-752958-50-8

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Erhältlich im Buchhandel (in Stuttgart beispielsweise im Buchladen Regina), über die üblichen Onlinehändler oder direkt bei mir – ich schicke ein (gerne signiertes) Exemplar auf Rechnung (plus 2,10€ Versand).


Rezensionen

„… Ich habe dieses Buch sehr gern gelesen. Es ist eine wirklich schöne Liebesgeschichte, nicht nur zwischen 2 Menschen, es geht auch um die Liebe zum Leben, zum Fliegen und den Wert von Freundschaft. Jedem der Lust hat, eine sehr sympathische Hauptperson auf einer kurzen Zeitspanne ihres Lebens zu begleiten, sei dieses Buch sehr empfohlen.“

Eine Leserin aus Hannover, Thalia

„Luftig leichte Lesestunden – Maja Christ schenkt ihren Leserinnen und Lesern wieder Lebensfreude und gute Laune. Die fröhliche Fluglehrerin Hanne steht mit ihrem liebenswerten Vater und ihren tatkräftigen Freunden im Mittelpunkt der Ereignisse rund um das Fliegen in der Fränkischen Schweiz. Die Geschichte macht Lust die eigenen Träume zu leben.“

Eine Leserin auf Amazon

Leseprobe

»Hallo, Schatz!«, rief ich in die Wohnung. »Bist du da?«
Sven kam aus der Küche getrottet. »Hey, hast du auch endlich Feierabend?« Er hatte eine Schürze um und kochte unser Abendessen.
»Hm, das riecht lecker!«, freute ich mich. Ich küsste Sven und sog seinen Geruch ein. »War das nicht ein wunderschöner Tag heute? So schön, ich habe richtige Frühlingsgefühle gekriegt. Guck, ich habe dir was mitgebracht.« Und mit diesen Worten hielt ich ihm meine leeren Hände entgegen.
Sven runzelte die Stirn. »Hä? Was hast du mitgebracht?«
»Ich habe dir ein paar Sonnenstrahlen gepflückt. Ganz frisch. Pass auf, dass sie dir nicht wegfliegen, die sind volatil.«
»Hä?«, machte Sven nur.
»Volatil. Flüchtig. Einmal nicht aufgepasst und weg sind sie.« Ich grinste, drückte ihm die Luft in die Hände, küsste ihn erneut und hüpfte in die Küche, um unter die Topfdeckel zu spickeln. Es roch wirklich lecker und ich hatte einen Bärenhunger.
»Hanne, ich weiß, was volatil heißt!«, brummte Sven kopfschüttelnd und kam hinter mir her in die Küche. »Wasch dir lieber die Hände, bevor du hier das Essen anfasst!«, schimpfte er.
Ich wollte noch etwas entgegnen, aber Sven schien meine gute Laune nicht zu teilen. Kein Wunder, in das Sportgeschäft kam nicht so viel Sonne. Aber die hätte ihm bestimmt auch gut getan. Also schlich ich an ihm vorbei ins Bad, um mir die Hände zu waschen.

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