AERO 2018: von Flugzeugen, Büchern und tollen Menschen

Die AERO ist wieder vorbei und ich lasse die letzten Tage Revue passieren. Gefühlt war weniger los als letztes Jahr. Und das bestätigen auch die Zahlen der Betreiber: 31.100 Fachbesucher und 630 Aussteller (2017: >34.000 Besucher und 707 Aussteller). Dabei war auf der Seite der A-Hallen deutlich mehr los, als auf der B-Hallen-Seite. Aber nichts desto weniger hatten wir eine Menge Spaß und viele interessante Diskussionen und konnten neue Kontakte knüpfen.

Indoor-Zelten: Tent-City auf der AERO

Indoor-Zelten auf der AERO war eine neue Erfahrung für uns. Wir zelten viel und gerne, aber in der Regel DRAUSSEN. Um die 30 Zelte standen in der riesigen Halle. Sehr überschaubar und meiner Mutter zufolge ebenfalls deutlich weniger als 2017. Vielleicht sind es nächstes Jahr wieder mehr?

Tent-City Aero0 2018
Bei unserer Ankunft ist die Halle noch sehr leer

Es gibt einen Duschwagen, der seinen Zweck bestens erfüllt. Einen Tischkicker und Tischtennis-Platten. Brötchen und Kaffee zum Frühstück. Morgens kann man vom Zelt direkt auf die Messe fallen, abends vom gemütlichen Beisammensein mit dem Team von Comko Ikarus direkt ins Zelt. Was will man mehr?

Wir frühstücken auf dem Messegelände mit Blick auf die ausgestellten Flugzeuge. Zum Glück haben wir einen Campingtisch und -stühle dabei, denn die Tische aus der Halle darf man nicht mit nach draußen nehmen. Fast ein bisschen Urlaub 🙂

Fazit: Das machen wir nächstes Mal wieder so!

Input für Hortenmicrolight: Viele interessante Gespräche

Input für die Haube © Maja Christ
Andrés holt sich Tipps für die Kabinenhaube

Während ich die meiste Zeit an meinem Büchertisch bei Comco Ikarus stehe, nutzt Andrés die Zeit vor allem, um sich zu unserem Nurflügel-Bauprojekt auszutauschen.

Wir bekommen wertvolle Tipps, wie wir die Form für den Haubenstempel aufbereiten müssen. Auch für den Antrieb holt sich Andrés neuen Input. Elektroantriebe sind ja auf der diesjährigen AERO ganz großes Thema.

Dann irgendwann habe auch ich wieder etwas mehr Zeit zum Austauschen außerhalb von Halle B1 und schaue bei der Vereinigung Deutscher Pilotinnen und bei den 120-kg-Klasse-Piloten des DVLL vorbei. Und ich informiere mich darüber, was ich machen muss, um demnächst mal 120-kg-Segelflugzeuge wie den Banjo fliegen zu können. Auch mal wieder Segelfliegen zu können, wäre fantastisch.

Bücherstand bei Comco Ikarus: Viele neue Kontakte

Bücherstand Aero 2018

Als Thilda von Vierwerk (mit dem Aerolite 120) und Alex von Comco Ikarus mir vorschlugen, meinen Büchertisch bei ihnen aufzustellen, musste ich nicht zweimal überlegen.

Und es war klasse: Nicht nur, weil ich so die Möglichkeit hatte, meinen Roman auf der AERO präsentieren zu können, sondern auch, weil sich unglaublich viele nette neue Kontakte ergeben haben. Wir wissen gar nicht, wo wir zuerst hinfliegen sollen: nach Mengen zu Ikarus, nach Kassel oder Richtung Trier? Aber erst einmal steht das Geburtstagsgeschenk von meinem Schatz an: Ein Inselhopping.

Ich möchte mich auf jeden Fall noch einmal bei allen Beteiligten bedanken. Es war eine sehr schöne Erfahrung. Auch wenn es anstrengend war, wie man auf dem letzten Bild am Samstagabend vielleicht erkennen kann:

Die e-Version der C42 und ich
Das e-Modell von Comco Ikarus hat wahrscheinlich mehr Saft als ich nach dem letzten Tag der AERO

 

 

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